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Lesen Sie, was unsere Teilnehmer nach Absolvierung eines Praxiskurses
schreiben: (alle Erfahrungsberichte sind anonymisiert und inhaltlich 1:1 ├╝bernommen)


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Zur Erkl├Ąrung:
Rot = Kommentare von Martin Gebauer
Workshop = jetziger Praxiskurs 1
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Stefan P. aus Berlin berichtet am 8. Feb. 2009:

 

1. Einleitung
2. Motivation
3. Entschluss
4. Vorbereitung
5. Workshop
6. Fazit und Ausblick

 

1. Einleitung
Am 13. Und 14. Februar nahm ich an einem der durch Martin Gebauer angebotenen Einzel-Coaching in meiner Heimatstadt, Berlin, teil. Im Folgenden m├Âchte ich Euch teilhaben lassen an meinen Erfahrungen und meinen Beweggr├╝nden, einen  solchen Praxiskurs zu machen. Weiterhin soll allen Gleichgesinnten eine Entscheidungshilfe gegeben werden ob ein Praxisworkshop von kunstderverfuehrung.com etwas f├╝r Euch ist. Denn wie ich versuchen werde auszuf├╝hren, werdet ihr ├╝ber Nacht in keine Casanovas verwandelt oder lernt irgendwelche Voodoo-Liebeszauber, die es Euch erlauben jede Frau gef├╝gig zu machen. Im Gegenteil. Der Workshop offenbart etwas ganz anderes. Er versucht Eure elementarsten Glaubensgrunds├Ątze aufzudecken und umzukehren. Das ist nicht immer angenehm aber doch befreiend und vor allem motivierend.

2. Motivation
Warum habe ich mich daf├╝r entschieden, mir von einem fremden Mann beibringen zu lassen wie man Frauen anspricht?
Das ist eine gute Frage. Ihr m├╝sst wissen: Es war keinesfalls eine Entscheidung die ich ├╝ber Nacht getroffen habe. Ich selbst w├╝rde mich als zumindest durchschnittlich attraktiv einsch├Ątzen. Ich bin gebildet und kann durchaus schlagfertig diskutieren und argumentieren. Hey, so ein toller Typ wie du wird schon irgendwann mal eine tolle Frau finden. Bis heute wei├č ich nicht, ob ich daran tats├Ąchlich glaubte oder es mir eingeredet hatte um mich zu beruhigen. Eines war zumindest klar: Ich hatte bis zu diesem Workshop, au├čerhalb einer Diskothek und n├╝chtern, nie eine Frau spontan angesprochen. Wenn Ihr glaubt in unserem Kulturkreis werdet Ihr von einer klugen und attraktiven Frau zuerst angesprochen: Vergesst es. Ich wei├č, an diese Hoffnung klammert sich jeder von uns und sie ist auch sehr beruhigend aber leider vergebens.

In Ermangelung meines Mutes Frauen von alleine anzusprechen habe ich das getan, was heutzutage wahrscheinlich am folgerichtigsten erscheint. Die Singleb├Ârse im Internet. Ich erspare Euch die H├Âhen und Tiefen und kleinen Dramas. Sicher, gegenw├Ąrtig ist nichts mehr Anr├╝chiges dabei, einen Partner im Internet kennenzulernen. Jahrelang versucht. Jahrelang keinen wirklichen Erfolg.

 Was tust du also? Mir war klar von alleine schaffe ich das nicht. Also musste professionelle Hilfe her. Durch Recherchen erfuhr ich von einer sogenannten Bewegung der Pick-Up-Artists, die aus den USA nach Deutschland allm├Ąhlich ├╝berschwappte. Also Techniken, mit denen man bewusst seine Chancen  bei Frauen erh├Âhen konnte. Genau das richtige f├╝r mich. Enthusiastisch erwarb ich mehrere B├╝cher und H├Ârb├╝cher und eignete mir das Wissen an. Es war alles sehr logisch und einleuchtend. Einfach. Und doch unm├Âglich. Ich stand mir selbst im Weg. In der Theorie war ich gut, zur Praxis kam ich nie.     

Ich fing an mich ├╝ber mich selber zu ├Ąrgern und begann auch zu leiden. Kennt ihr dieses Gef├╝hl, wenn Ihr mit Euch selbst unzufrieden seid? Und das permanent. Also brauchte ich jemanden, der mich zur Praxis motiviert. Meine Freunde waren daf├╝r ungeeignet und konnten mir nicht als Motivation dienen.

3. Entschluss
Hilfe suchte ich im Internet. Bei google gab ich ÔÇ×Frauen ansprechen + workshopsÔÇť ein. Kunstderverfuehrung.com und andere erschienen an oberster Stelle. Aus pers├Ânlichen Gr├╝nden gefiel mir die ├Âsterreichische Internetseite von Martin Gebauer am Besten. Mir gefiel das Kleingruppenprinzip der Workshops und die angebotenen Inhalte. Das Versprochene erschien mir realistisch. Die Preise schreckten mich aber ab. Ich pers├Ânlich war mir sicher, sollte ich wirklich an einem solchen Workshop teilnehmen dann k├Ąme f├╝r mich nur der Einzelworkshop in Frage. ├ťber 1000 EURO f├╝r 16 Stunden. Wenig war das f├╝r einen Normalmenschen nicht. Eine Zeit lang war ich hin und her gerissen. Ich las die Erfahrungsberichte anderer Workshopteilnehmer. Durchaus positiv. Skeptiker der ich war, redete ich mir ein: Die kann der Anbieter selbst verfasst haben, das kann man nie wissen. Allerdings gibt es auf der Seite auch 3 Artikel aus ├Âsterreichischen Printmedien zu Martin Gebauer und seinen Workshops, was dem ganzen einen seri├Âsen Charakter verleiht. Die verfasst man nicht so ohne weiteres selbst. F├╝r die ganz Unentschlossenen bleibt noch die Hintert├╝r der Geld-Zur├╝ck-Garantie innerhalb der ersten H├Ąlfte eines Workshops.

Letztendlich konnte ich mich lange Zeit nicht entschlie├čen. Die Wochen und Monate vor meinem Workshop waren von mehreren Schl├╝sselereignissen gepr├Ągt. Zum einen fragten mich mehrere Frauen, mit denen ich gut befreundet bin, warum ich denn keine Freundin h├Ątte, ich sei doch eine gute Partie. Eine Antwort musste ich diesen guten Frauen schuldig bleiben.

Der letzte Ansto├č war folgender: In einer Videothek erblickte ich eine attraktive Frau und verfolgte sehr bewusst meinen inneren Dialog. Wie ich mir meine Strategie ausdachte sie anzusprechen bis hin zu den Gr├╝nden es nicht zu tun und letztendlich zu meiner Rechtfertigung es nicht getan zu haben. Und pl├Âtzlich wurden mir die Augen ge├Âffnet. Du Feigling belohnst dich auch noch f├╝r deine Feigheit. Ich erkannte zum ersten Mal vollkommen bewusst den Teufelskreis in dem ich steckte. Nur war da noch die Sache mit dem GeldÔÇŽ

Ich ├╝berlegte mir was ich mit den 1000 EURO machen k├Ânnte, die ich spare wenn ich den Workshop nicht machen w├╝rde. Ich k├Ânnte noch mehr Theorieb├╝cher kaufen wie man Frauen anspricht um mich hinterher dann doch nicht zu trauen. Ich k├Ânnte eine sch├Âne Reise mit meiner Freundin machen, die ich nicht habe. Oder mir teure und sch├Âne Klamotten kaufen um von Frauen angesprochen zu werden, die mich dann fragen wo ich die Sachen her habe, da sie genau so etwas f├╝r ihren Freund suchen. Bemerkt ihr meinen Zynismus?

Wenig sp├Ąter schrieb ich eine E-Mail an kunstderverfuehrung.com mit der Bitte um ein kostenloses Beratungsgespr├Ąch.      


4. Vorbereitung
Kurze Zeit sp├Ąter schrieb mir Martin Gebauer eine E-Mail, in der ich gebeten wurde meine telefonische Erreichbarkeit und Zeiten f├╝r einen Anruf zu hinterlassen. Vereinbarungsgem├Ą├č erfolgte der Anruf und wir einigten uns z├╝gig auf einen Ein-Mann-Workshop zu dem bestimmten Datum. Ich wurde gebeten mir konkrete Themenschwerpunkte zu ├╝berlegen um diese dann in einem Anruf kurz vor dem Workshop zu besprechen.
Z├╝gig kam auch die offizielle Rechnung. Hier ein Hinweis. Zahlung wird innerhalb einer Woche nach Zustellung der Rechnung erwartet. Ihr solltet das Geld also auf jeden Fall schnell verf├╝gbar haben. Nach Zahlungseingang wird dieser auch rasch per E-Mail best├Ątigt.

Martin Gebauer erkl├Ąrte, f├╝r den Workshop selbst seien keine speziellen Vorbereitungen notwendig. Im Gro├čen und Ganzen stimmt das auch. Ein paar Kleinigkeiten k├Ânnt Ihr aber schon machen. Gew├Âhnlich finden die Workshops an einem Freitag und Samstag statt. Meldet Euch f├╝r dieses Wochenende komplett aus dem Funkkreis Freunde und Verwandtschaft ab. Zur Not behauptet Ihr, Ihr seid ein Wochenende verreist. Unbedingt solltet Ihr versuchen den Freitag von Eurer Arbeit frei zu nehmen. Ausschlafen ist ein wichtiges Kriterium.

Wenn Ihr ein paar Theorieb├╝cher zu dem Thema gelesen habt kann das nicht schaden. Es reicht aber vollkommen, wenn ihr die Theorieinhalte lest, die auf der Seite kunstderverfuehrung.com publiziert werden. Es handelt sich dabei um eine kompakte Zusammenfassung der ganzen Thematik. Sachlich und schmucklos, was gut ist. Denn alle auf dem Markt erh├Ąltlichen B├╝cher, m├╝ssen den Anspruch des Verkaufs erf├╝llen und sind dementsprechend geschrieben. Also mit viel Witz und pers├Ânlichen Anekdoten der Autoren, die wahrscheinlich nicht alle wahr sind und lediglich versuchen den literarischen Wert des Werkes zu erh├Âhen.
Eine Sache ist ungemein wichtig: Versucht Euch bei dem Workshop nicht zu verstellen. Seid Ihr selbst und werdet Euch kritisch Eurer Schw├Ąchen bewusst.


5. Workshop
Einen Tag vor meinem Workshop bekam ich einen Anruf von Martin Gebauer. Ich hatte ihm Tage vorher meine Themeninhalte per E-Mail geschickt, ├╝ber die wir nun sprachen. In meinem Fall handelte es sich um den gew├Âhnlichen Praxisworkshop in der One-to-One Version. Ich entschied mich f├╝r einen  Anteil von 20% Theorie und 80% Praxis. B├╝cher lesen kann ich auch alleine.
Am Freitag war es dann soweit. In einem Cafe sprach ich mit Martin dann ganz individuell die Schwerpunkte ab. Es gab noch einen kurzen Theorie-Crash-Kurs und dann ging es zum ├╝ben auf die Stra├če. Da wir erst am Nachmittag angefangen haben, hatten wir am Freitag ca. 5 Stunden Workshop.
Alles f├Ąngt harmlos mit Aufw├Ąrm├╝bungen auf der Stra├če an, die dann in ihrer Schwierigkeit steigen. Dabei geht Martin sehr einf├╝hlsam und individuell vor. Als er der Meinung war ich w├Ąre soweit, ging es in den B├╝cherladen (Ich glaube das ist sein Lieblingsort aber mittlerweile meiner auch). Dort sollte ich dann spontan Frauen mit der indirekten Methode ansprechen. Das begann etwas holprig und wohl f├╝hlte ich mich auch nicht. K├Ârpersprache und Sprechweise ben├Âtigten den Hauptteil meiner Aufmerksamkeit.

Aber: Ich hatte mich zum Ersten mal ├╝berwunden den ersten Schritt zu machen. Dann war der erste Tag auch schon vorbei wor├╝ber ich sehr froh war denn ich war echt erledigt. Anspannung und Konzentration forderten ihren Tribut.
Der zweite Tag begann am Vormittag. Feedback des Vortages, weiterf├╝hrende Theorie, kl├Ąren offener Fragen, kl├Ąren der weiteren Vorgehensweise. Wieder Aufw├Ąrm├╝bungen neue ├ťbungen in den ├Âffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bemerkte wie ich etwas an Sicherheit gewann und den Lustgewinn den ich versp├╝rte bei jeder noch so kleinen positiven Reaktion von Frauen.

Wieder im B├╝cherladen war ich selbst ├╝ber meinen Erfolg ├╝berrascht. Leider l├Ąsst der Workshop es aus ├ťbunsgr├╝nden nicht zu, mit den einzelnen Damen kurz was trinken zu gehen. [Kommentar: Ist prinzipiell schon m├Âglich und wird auch gelegentlich gemacht] Ich denke in ein bis zwei F├Ąllen w├Ąre das m├Âglich gewesen. Das beste Erlebnis war, wie ich einer attraktiven Frau offen und direkt gegen├╝bertrat und ihr zielgerichtet ein starkes komplett machte. Sie reagierte positiv und war sprachlos. Ein unbeschreibliches Gef├╝hl. Nun fragte ich mich, was ich die ganzen Jahre vorher  gemacht habe?

Sicherlich bekam ich auch einige K├Ârbe und Abfuhren. Fr├╝her dachte ich, ich m├╝sse bei so etwas sterben. Aber letztendlich ist das gar nicht so schlimm.
Danach kamen ein paar Stunden Pause f├╝r die Vorbereitung auf das Nachtleben. Hier sei gleich gesagt: Es gelten vollkommen andere Regeln. Ich wollte diese Lektionen der Vollst├Ąndigkeit halber aber auch mitnehmen. Es hat sehr viel Spa├č gemacht und ich habe gesehen, was f├╝r ein Profi Martin ist. Was ich da erlebt habe, Wahnsinn. Das sch├Ânste f├╝r mich war, wenn er mich in ein paar kleine Geheimnisse aus seiner Trickkiste eingeweiht hat. Unbezahlbar.


6. Fazit und Ausblick
Wenn man jetzt auf die Internetseite von kunstderverfuehrung.com gelangt, werden f├╝r den Praxiskurs folgende Versprechen gemacht:

Bei uns lernen Sie:
Frauen anzusprechen und zu verf├╝hren
Nat├╝rliche Verf├╝hrung durch Ihre Pers├Ânlichkeit
Ihre Selbstsicherheit zu steigern
Die Liebe einer Frau langfristig zu erhalten

Was leistet der Workshop tats├Ąchlich? Speziell in meinem Fall kann ich sagen Punkt drei, Selbstsicherheit steigern, 100%ig.
Punkt vier ist hoch gegriffen. Der Workshop ist kein Beziehungsseminar. Wobei ich denke bei individuellen Anfragen auch in dieser Angelegenheit Hilfe zu bekommen. Das ist aber schon sehr speziell.

Es geht vielmehr um das Erh├Âhen der Wahrscheinlichkeit ├╝berhaupt soweit zu kommen. Wenn Ihr Euch mit dem 5-Phasen-Modell besch├Ąftigt, so hat der Workshop grunds├Ątzlich die ersten beiden Phasen zum Schwerpunkt. 1. Ansprechen: F├╝r die meisten ├╝berhaupt das Schwierigste und 2. Im Gespr├Ąch Sympathie steigern. Date und alles Weitere ist schlecht abzubilden in einem solchen Workshop, wird aber bei Bedarf theoretisch besprochen.
Also zur├╝ck zu dem, was der Workshop zu leisten im Stande ist. Punkt 1 Frauen ansprechen. Ja, definitiv habe ich das gelernt und gewisse Strategien dazu. Bei Punkt zwei besonders zu beachten ÔÇ×ihreÔÇť Pers├Ânlichkeit. Das stimmt. Der Workshop ist kein Schauspielunterricht, in der man sich in eine fremde ÔÇ×Aufrei├čerrolleÔÇť zw├Ąngen muss.

Das bringt mich auch zum abschlie├čenden Fazit.
Das ganze beruht auf dem Trial-and-Error Prinzip. Hei├čt also ich muss selbst noch viel ├ťben und Trainieren. Herausfinden was zu meiner Pers├Ânlichkeit passt und was nicht. Einfach ist das nicht aber interessant. Das Ganze geht aber nur durch eine wesentliche eigene Handlung. ├ťberdenken der inneren Einstellung. H├Ątte ich nicht aus mir selbst heraus die Motivation gehabt etwas zu ├Ąndern, h├Ątte Martin mir auch nicht helfen k├Ânnen. Wie schon gesagt er ist kein Zauberer. Ich habe f├╝r mich das Ziel definiert, Frauen aktiv anzusprechen und kennenzulernen und mich entschieden alte Verhaltensmuster und Denkweisen aufzubrechen. Habt ihr dieses Ziel nicht vor Augen und wollt die daf├╝r notwendigen Schritte tun, dann vergesst den Workshop. Spart Zeit und Geld und lebt Euer bequemes Leben weiter.
F├╝r alle anderen ein letzter Hinweis. Wenn ihr der Meinung seid der 3-Personen-Workshop [Kommentar: inzwischen Praxiskurs mit max. 6 Personen] w├Ąre eine sch├Âne, konstruktive und gemeinschaftliche Erfahrung, nur zu. Ich kann dazu nichts sagen. Nur soviel: Seid Ihr Euch unsicher ob Ihr am Workshop oder One-to-One-Workshop [Kommentar: hei├čt jetzt Einzelcoaching] teilnehmen sollt, dann entscheidet Euch f├╝r letzteres. Damit macht Ihr nichts verkehrt.
Ich selber gehe jetzt etwas heiterer durch den Alltag, da ich wei├č imstande zu sein fast (es gibt gewisse Ausschlussgr├╝nde) jede Frau die mir gef├Ąllt anzusprechen. Ein gutes Gef├╝hl. Ich habe Motivation und ├╝be flei├čig, auch wenn mir das Wetter zur  Zeit einen Strich durch die Rechnung macht.

Folgendes habe ich durch dieses Wochenende gelernt:
1. Selbstsicherheit
2. Frauen anzusprechen
3. Ablehnung und Zur├╝ckweisung ist in Ordnung und geh├Ârt dazu.

F├╝r mich pers├Ânlich ist das eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich bin der Meinung diese Erfahrung kann jeder von Euch machen wenn er nur will.

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Peter D. (31) aus Z├╝rich:

Seit 10 Jahren bin ich nun schon Single. Dabei gibt es so viele h├╝bsche Frauen auf dieser Welt, welche ich so gerne kennen lernen w├╝rde. Deshalb habe ich in der letzten Zeit einige B├╝cher gelesen, und diverse CD-Programme ├╝ber dieses Thema angeh├Ârt. Jedoch fehlte mir einfach der Antrieb und eine Angst blockierte mich, Frauen anzusprechen. Bis zu diesem Tag wusste ich sehr viel Theoretisches, aber dies nutzte mir eigentlich gar nichts, da mir schlicht die Praxis fehlte. Ich hatte auch eine gro├če Anzahl von Einleitungen und wusste gar nicht mehr, mit welcher ich beginnen soll. Bis zu diesem Tag, der mein Leben ver├Ąnderte.

Am Anfang trafen wir uns in einem Cafe, wo wir den ganzen Ablauf und meine Situation besprachen. Nach ca. 1 ┬Ż Stunden begannen wir mit der Praxis. Zuerst ├╝bten wir die Gespr├Ąchser├Âffnungen auf der Strasse, indem wir junge Frauen nach dem Weg oder nach einem  Ausgangstipp fragten. Damit ÔÇ×w├ĄrmteÔÇť ich mich sozusagen auf und ich wurde immer kontaktfreudiger. Nachher gingÔÇÖs in einem Buch-, Musik-, Kleidergesch├Ąft und einem Supermarkt und anschlie├čend wieder auf der Strasse und in einem Park so richtig los.

Nat├╝rlich war ich am Anfang auch noch sehr unsicher. Mein Trainer, Martin Gebauer, hielt sich immer in der N├Ąhe auf und beobachtete mich. Anschlie├čend machte er mich auf meine Fehler aufmerksam und sagte mir, was ich gut gemacht habe, was ich verbessern kann und was ich noch weiter h├Ątte probieren k├Ânnen. Martin konnte mir mit seiner einf├╝hlsamen, menschlichen Art sehr viel von seinen vielen Erfahrungen und von seinem gro├čen Fachwissen, einfach und verst├Ąndlich, weitergeben. Mir hat dies sehr stark geholfen, weil ich jetzt genau wei├č, wo ich stehe und wo ich mich verbessern soll, auf was ich mich konzentrieren soll und welche Einleitungen f├╝r mich pers├Ânlich am Besten sind.

Am meisten hat mich beeindruckt, als ich merkte, wie einfach es ist, mit Jemandem ein Gespr├Ąch zu beginnen und wie ca. 90% oder mehr positiv reagierten. Bei Einigen h├Ątte ich das Gespr├Ąch weiterf├╝hren und zu mehr steigern k├Ânnen. Vor diesem Workshop traute ich mir das Ansprechen gar nicht zu, jetzt mache ich das fast schon automatisch. Das Ansprechen von Frauen macht mir jetzt sogar richtig Spa├č und ich bin richtig motiviert, t├Ąglich diese Dinge anzuwenden und etwas Neues auszuprobieren. Ebenfalls machte ich auch schon erste Erfahrungen und bei Unsicherheiten stand mir der Trainer zur Seite. Mir hat dieser Workshop wesentlich mehr gebracht, als ein gew├Âhnlicher Flirtkurs, weil ich direkt in der Realit├Ąt die Dinge anwenden konnte. Etwas vom Besten an diesem one-to-one Workshop war auch, dass man genau die Dinge ├╝ben kann, welche einem am meisten M├╝he machen. 



Christian S. (26)  aus Wien:

Hallo Martin,

So, wie war nun der Workshop f├╝r mich?
Als Erstes ist mir aufgefallen, dass du nicht mehr so wie am Foto ausschaust und das du rel. gross bist. Gut fand ich auch das du beim Starbucks auf mich eingegangen bist und meine speziellen Probleme analysiert hast. Einige Teile der Theorie habe ich schon gewusst, viele Teile aber auch nicht (z.B. Opener und Closer). Auch dein Feedback f├╝r mich war gut und sehr hilfreich. Ich merke, dass ich oft schneller rede und das ich gerne Fragen stelle (Interviews). Da habe ich Verbesserungspotential.

Der Besuch bei Thalia ist sicher das Richtige f├╝r mich. Ich bin daraufgekommen, dass gutes Allgemeinwissen nicht schadet, nein, sogar sehr n├╝tzlich ist. So kann ich bei einigen Themen gut mitreden und so einen Smalltalk starten.

Beim Thalia ergibt sich immer wieder was. Es ist halt auch auch irgendwie wie Lotto spielen. Ich hab mal eine angesprochen, die hat ein Buch ├╝ber Neuropsyochologie gelesen. Die wollte nicht quatschen, sondern tats├Ąchlich das Buch lesen. Kann passieren. Daf├╝r habe ich in der Fotoabteilung jemanden kennengelernt. Wir sind daraufgekommen, dass sie auch aus dem Burgenland kommt und das wir dort unten sogar ein paar gemeinsame Bekannte haben. H├Ąttest du mir nicht beigebracht, Frauen anzusprechen, dann h├Ątten wir uns nie kennengelernt.

Sehr hilfreich war auch, dass du mir gesagt hast, "Frauen einfach ansprechen". Unl├Ąngst war ich mit einer Freundin shoppen und sie wollte eine braune Hose, hat aber keine gefunden. Am Nachhauseweg traf ich eine Frau mit einer braunen Hose. Ich hab sie einfach darauf angesprochen woher sie die braune Hose hat. So hat sich ein netter kleiner Smalltalk ergeben. Fr├╝her h├Ątte ich mich nie getraut, eine recht h├╝bsche Frau zu fragen, woher sie ihre Hose hat.

Generell habe ich gemerkt, dass sich Frauen durchaus gerne ansprechen lassen. Fr├╝her hat mir halt der Opener gefehlt. Es kommt halt auch auf das "wie spreche ich eine Frau an" an. Da haben mir deine Tipps wie "├╝ber die Schulter schauen" und "nicht direkt vor eine Frau stellen" sehr geholfen.

Wo habe ich bis jetzt Frauen angesprochen? Beim Thalia. Das ist eine Bank f├╝r mich. Ich hab gelesen, dass 75% aller B├╝cherleser Frauen sind. Diese Frauen m├╝ssen ihre B├╝cher ja auch wo kaufen *g* Im Supermarkt. Ich gab einer eine Empfehlung f├╝r ein gutes Knabberzeugs. In der U-Bahn (siehe obiges Beispiel mit der Hose).
Tja, dein Workshop hat mir sehr viel geholfen. Ich h├Ątte ihn schon l├Ąngst vorher machen sollen. Warum?
Bei mir gibts in der Firma Eine die mich seeehr interessiert. Hm, ich muss mal schauen, ob da noch was zu retten ist. Ich hab sie n├Ąmlich probiert, ohne deine Tricks und Tipps zu erobern. Das hat irgendwie nicht geklappt. Wie gesagt: vielleicht kann ich da noch was retten, wenn nicht, dann gibts halt andere Frauen.
Eine habe ich in meinem Photoklub kennengelernt. Da habe ich ein paar Tricks und Tipps von dir anwenden k├Ânnen. Ihr Arsch ist wirklich SENSATIONELL, leider ist auch ihr Dachschaden sensationell. Sie dreht z.B. den Fernseher leiser wenn Musik gespielt wird, denn das k├Ânnte ja die Katzen erschrecken. Mit einer aus der Buchhandlung habe ich regen Mailkontakt. Sie ist nett und humorvoll. Ich mag ja Frauen, die gerne lachen. Leider ist sie eher in der Kategorie "Mauerbl├╝mchen" einzuordnen. Ich glaube nicht, dass ich mit ihr ein befriedigendes Sexleben haben k├Ânnte.
Mein heissestes Eisen ist die Burgenl├Ąnderin, mit der ich einige Bekannte habe. Und nat├╝rlich die Eine aus der Firma.
Sollte es mit diesen Frauen nichts werden dann mach ich mir deswegen keine Sorgen. Ich habe dank dir ein ordentliches R├╝stzeug, um Frauen kennenzulernen und um zu Flirten. Und wie es weitergeht? Schauen wir mal!

Bis bald und alles Gute,
Christian



Leopold K. (44) aus Berlin:


Ich bin [biologisch 44 jahre alt / optisch auf 30-35 gesch├Ątzt] seit 10 jahren im daygame aktiv.
Der KunstDerVerf├╝hrung-1-to-1 Workshop hat mich sehr angesprochen, denn nur bei direktem in-field coaching kann man wirklich sein game verbessern!

Der Preis ist angemessen. Daf├╝r bekommt man nicht nur das Coaching, sondern auch telefonische/email Betreuung vor und nach dem Coaching (z.B: bzgl. SMS/eMail/Telefon/Dating game)!
Martin Gebauer geht wirlich 100% auf einen ein und versucht, ausgehend vom vorhandenem game, jeden aspekt des geames zu verbessern.
Bei den anderen Workshops hatte ich das Problem, es wird ein v├Âllig neues game gezeigt, das man dann umsetzen soll. Dies gelingt vielleicht ansatzweise im workshop, aber sp├Ąter f├Ąllt man wieder in das alte game (das ich schon 10 jahre mache!) zur├╝ck, da die neuen sachen nicht im eigenen game integriert sind.
Dauerhaftes ├ändern des games gelingt nur wenn man jeden neuen aspekt im alten game ankert und dies ist nur mit mindestens 10-20 maliger Wiederholung m├Âglich
z.B. bei mir 
-outfit lockerer (nur offenes hemd, kein jacket)
-brille runter beim approach (eyekt)
-breit, gerade stehen (confidence)
-wie fragen? immer nach den "besten" "sch├Ânsten" erlebnissen zu fragen
-location-wechsel
-plan-haben-beim-nummern-austausch
-instant-date (sofort date ausmachen wenn die stimmung sehr sehr gut ist)
...(dies ist nur eine auswahl der vielen konkreten tipps von Martin)
Martin ist bei den eigenen Approaches sehr nah dabei und kommentiert sehr genau und detailliert jeden Aspekt unmittelbar danach + demonstriert auch selbst die Approaches.

Martin hat einen starken Hintergrund in NLP - gerade in NLP ist die Umsetzung schwierig  - dort ist es wichtig konkrete einfache(!) Beispiele von NLP ("NLP-light") im Alltag einsetzen zu k├Ânnen - um nicht zu sehr psycho-m├Ą├čig r├╝berzukommen wie z.B. bei Ross Jeffries ("Stelle dir vor 6 monate in der zukunft und du schaust auf heute zur├╝ck...). Martin hat mir da simple NLP-Techniken f├╝r selbst-confidence-hypnose aufgezeigt, die wirklich ad-hoc umsetzbar sind.

In diesem Sinne kann ich das One-to-One Coaching mit Martin Gebauer nur rundherum empfehlen!
 
Beste Gr├╝├če

Leo


Florian R. (47) aus M├╝nchen:


Hallo Martin,

Ich habe soeben die Videos heruntergeladen. Ich habe sie noch nicht angesehen, dazu kann ich also noch keinen Kommentar geben.
Vielen Dank in jedem Fall f├╝r Deine M├╝he.
Du hattest mich noch um einen kurzen Bericht gebeten:

F├╝r mich war das Wochenende in Berlin eine ganz neue Erfahrung, zwei Tage die extremen Stress f├╝r mich bedeuteten.

Ich habe Eure Begr├╝├čung als extrem freundlich und warmherzig empfunden, genau das, was man braucht, wenn man, so wie ich, in Situationen geworfen wird, in denen man sich hilflos vorkommt. Das ganze drumherum war ├Ąu├čerst gelungen, sehr warmherzig, und ich f├╝hlte mich gut aufgehoben. Die Einladungen zum Essen und zu den Getr├Ąnken waren eine sehr angenehme ├ťberraschung und haben zur guten Atmosph├Ąre beigetragen.

F├╝r mich w├Ąre es (noch) besser gewesen, wenn sich der Kurs auf drei Tage verteilt h├Ątte, bei gleicher Stundenanzahl.

Ich habe auch bei l├Ąngerem Nachdenken nichts wirklich zu kritisieren. Ich h├Ątte mir h├Âchstens f├╝r den Anfang noch en paar leichtere ├ťbungen gew├╝nscht, wobei ich allerdings nicht wei├č, wie sie aussehen k├Ânnten. Ich habe das Ansprechen der Frauen in dem Buchgesch├Ąft als das Maximum meines Leistungsverm├Âgens aufgefasst, die anderen ├ťbungen habe ich zwar so gut es ging mitgemacht, aber im Kopf nie so richtig akzeptiert, das war eine Nummer zu gro├č f├╝r mich. Das h├Ątte dann im Aufbaukurs kommen k├Ânnen.
Das soll aber keine Kritik sein, ich shreibe das, weil Du mich drum bittest.

Was ich von dem Kurs behalten habe, und nach dem Kurs auch angewendet habe, ist:
-Ansprechen von Leuten auf der Stra├če, um nach dem Weg zu fragen,
-Bitten um eine Buchempfehlung im Buchgesch├Ąft,
-leichteres Ansprechen von Leuten bei allen Gelegenheiten,
-Lockereres Auftreten in Anwesenheit anderer Leute,
-Die K├Ârperhaltung!!!!!!!!!!!!!!!!Die hat Wunder bewirkt in Bezug auf Selbstvertrauen und Selbstwertgef├╝hl
-Sensibilisierung des Themas "Frauen ansprechen". Ich wei├č nun, dass ich noch viel tun muss.

So, das w├Ąrs erstmal.
Ich werde mich sicher noch mal melden.

Herzliche Gr├╝├če,
Florian 


Mario P. (31) aus Tirol:

Hallo Martin,

ich habe so viel mit Frauen zu tun, dass ich erst jetzt dazu komme, dir zu antworten ;-)
Nein, jetzt mal im Ernst.
Der Workshop hat mir sehr gefallen und ich war ├╝berrascht, wie positiv die Reaktion der meisten Frauen ist, wenn man sie direkt anspricht.
Ich habe jetzt vor kurzem eine tolle Frau kennengelernt. Wir haben uns schon ├Âfters getroffen und ich denke, es k├Ânnte sich mehr daraus entwickeln.
Vielen Dank und beste Gr├╝├če

Mario
PS: Leider habe ich nat├╝rlich vergessen, dir nach dem Workshop deinen Kugelschreiber wiederzugeben.



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